Digitale Visitenkarte für Handwerker, Berater und Vertrieb
Stand:
Eine Visitenkarte soll vor allem eines: dafür sorgen, dass Ihre Kontaktdaten im Telefon des Gegenübers landen. Je nach Beruf unterscheiden sich Situation und Ort.
Handwerk
Kunden stehen oft auf der Baustelle oder vor dem Fahrzeug und haben keine Karte zur Hand.
- Fahrzeug: QR-Code als Aufkleber auf Heck oder Tür, groß genug für etwas Abstand. Als Faustregel sollte die Kantenlänge etwa ein Zehntel der erwarteten Scandistanz betragen.
- Baustellenschild und Angebote: Der Code auf Angebot, Rechnung und Schild führt zur selben Karte mit Ihren aktuellen Daten.
- Sinnvolle Felder: Firma, Name, Mobilnummer, E-Mail, Website. Eine feste Telefonnummer für Notdienst separat nur angeben, wenn sie erreichbar ist.
Beratung
- E-Mail-Signatur: Ein kleiner Code oder Link unter jeder Mail erspart das Abtippen.
- Präsentationen: Auf der letzten Folie ein Code, mit dem Teilnehmer Ihre Daten speichern.
- Sinnvolle Felder: Position, Firma, LinkedIn oder Xing-Profil, Website mit Terminbuchung.
Vertrieb
- Messe und Veranstaltung: Der Code am Stand oder auf dem Handy, damit Interessenten Sie schnell speichern können.
- Kontakte erfassen: Ein Event-Formular erlaubt es dem Besucher, seine Daten freiwillig zu hinterlassen. Das setzt eine ausdrückliche Einwilligung voraus (siehe Ratgeber zum Datenschutz).
- Sinnvolle Felder: Mobilnummer, E-Mail, Gebiet oder Branche in der Positionszeile.
Für alle
- Nur Angaben eintragen, die Sie wirklich weitergeben wollen.
- Den Code vor dem Druck mit mindestens zwei verschiedenen Handys testen.
- Einen dauerhaften Link wählen, damit gedruckte Codes gültig bleiben, wenn sich Nummer oder Titel ändern.