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Warum es Kyuar gibt

Kyuar ist aus einem Ärger entstanden, den viele kennen: Visitenkarten, die schneller veralten, als man sie verteilen kann.

Anja Fischer, Gründerin von Kyuar
Anja Fischer, Gründerin von Kyuar

Die Idee

Anja Fischer war viel geschäftlich unterwegs, und Visitenkarten gehörten immer dazu. Nur: Sobald sich etwas änderte, eine Telefonnummer, eine Adresse oder eine neue Aufgabe, waren die Karten im Etui veraltet. Dann hieß es: neue Karten drucken lassen. Oder einen neuen QR-Code erstellen und überall austauschen, wo schon der alte war. Beides war lästig, und beides hat jedes Mal Geld gekostet.

Irgendwann stellte sie sich eine einfache Frage: Warum gibt es keinen QR-Code, der gültig bleibt, während sich nur die Daten dahinter ändern? Aus dieser Frage ist Kyuar geworden.

Der QR-Code von Kyuar enthält nur einen festen Link. Ändern Sie Nummer, Position oder Adresse, zeigt derselbe Code beim nächsten Scan den neuen Stand. Ihr QR-Code funktioniert auch nach Ende des Abos weiter, mit der Basiskarte für 0 €, solange Ihr Konto besteht.

Mehr als eine Visitenkarte

Ein QR-Code, der gültig bleibt, war der Anfang. Dazu kam, was Anja Fischer unterwegs selbst gebraucht hätte.

  • Kontakt mit einem Scan

    Wer Ihren Code scannt, sieht Ihre Kontaktseite und speichert Ihre Daten als Kontakt, ohne App. Sie bestimmen pro Feld, was geteilt wird.

  • Geschäftlich und privat

    Zwei Ansichten pro Karte, jede mit eigenem Link und QR-Code. So entscheiden Sie, wer was von Ihnen sieht.

  • Drucken und mailen

    Ihren QR-Code gibt es als PNG und PDF zum Selbstdrucken, dazu eine E-Mail-Signatur mit Link zu Ihrer Karte. Ein Scan-Zähler zeigt, wie oft Ihr Code gescannt wurde.

Bald verfügbar mit Pro: Scan-Statistik pro Tag und Woche, der Messe-Modus zum Sammeln von Kontakten am Stand, mit Einwilligung der Besucher und Export, sowie ein eigenes Design mit Logo und Profilfoto und eine E-Mail-Signatur mit QR-Code. Alle Leistungen stehen unter Preise.

Worauf Sie sich verlassen können

Ihre Kontaktdaten sind persönlich. Deshalb gilt bei Kyuar:

  • Server in Deutschland

    Ihre Karten und Kontakte liegen auf Servern von Hetzner in Deutschland.

  • Sicherungen mit Löschsperre

    Wir sichern täglich und verschlüsselt, zusätzlich außer Haus an einem zweiten Standort in Deutschland. Dort ist jede Sicherung für eine feste Frist gegen Löschen gesperrt.

  • Den Ernstfall geprobt

    Vor dem Start haben wir eine Sicherung aus dem externen Speicher probeweise eingespielt. Die Datenbank ließ sich dabei ohne Fehler wiederherstellen. In Übungen mit erfundenen Daten haben wir außerdem einen Serverausfall und einen Angriff durchgespielt und den Dienst jeweils aus einer Sicherung neu aufgebaut.

  • Datenschutz ohne Umwege

    Keine Tracking-Cookies, keine Werbe-Tracker, keine fremden Schriften oder Skripte. Was Ihnen nach der DSGVO ohnehin zusteht, also Auskunft, Export und Löschung, erledigen Sie bei uns selbst im Konto, ohne Antrag. Ihre Daten laden Sie als JSON-Datei herunter, Ihre Karte als vCard.

  • Geprüft, bevor es online geht

    Vor jeder regulären Version prüfen Sicherheitstests unsere Software. Erst wenn alle bestehen, geht sie online. Außerdem prüfen wir regelmäßig, ob jeder gedruckte QR-Code noch zu genau Ihrer Karte führt.

  • Ehrlich gesagt

    Vollkommene Sicherheit kann niemand versprechen, auch wir nicht. Deshalb nennen wir hier nur Maßnahmen, die wir tatsächlich umgesetzt haben.

Wer hinter Kyuar steht

Kyuar ist das Angebot von Anja Fischer. Als Mama von drei Jungs weiß sie, wie wenig Zeit für Umwege bleibt. Die Idee hat sie lange begleitet, 2026 hat sie Kyuar mit technischer Unterstützung umgesetzt. Ende 2026 geht es an den Start, für alle, die ihre Visitenkarte nicht ständig neu drucken möchten. Entwickelt in Bayern für ganz Deutschland.

Anbieterin: Anja Fischer · Impressum